Beim Ankauf eines im Ausland zugelassenen Fahrzeugs werden gesteigerte Anforderungen an einen gutgläubigen Eigentumserwerb gestellt
Dass es für einen gutgläubigen Erwerb eines in Deutschland zugelassenen Pkw von einem Nichtberechtigten entscheidend darauf ankommt, dass der Verkäufer aus Anlass der Veräußerung die Original-Zulassungsbescheinigung Teil II – früher: Kfz-Brief – vorlegen kann und dass es ohne Belang ist, ob er selbst darin als Eigentümer eingetragen ist, ist hinlänglich bekannt (vgl.
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