Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

ZDK-Präsident Rademacher spricht bei Automechanika-Eröffnung

Bonn. Als einer der Hauptredner wird Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), am 14. September 2010 auf der Eröffnungsveranstaltung der Automechanika in Frankfurt sprechen. Nach Angaben eines Sprechers werde er die Gelegenheit nutzen, die aktuelle Situation des Kfz-Gewerbes im Jahr nach der Umweltprämie zu beschreiben und die Bedeutung der Automechanika als wichtiger Wegweiser für die Zukunft der Kfz-Betriebe zu würdigen.

Als weitere Redner werden Professor Klaus-Dieter Scheurle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung als Vertreter der Bundesregierung, sowie Staatsminister Michael Boddenberg für die hessische Landesregierung an der Eröffnungsfeier teilnehmen. Für die Messe Frankfurt wird Geschäftsführer Detlef Braun sprechen und die Gewinner der „Innovation Awards“ ehren.

Als ideeller Partner der Automechanika stellt der ZDK die Elektromobilität und ihre Anforderungen an die Kfz-Meisterbetriebe in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Der 700 Quadratmeter große Ausstellungsstand befindet sich – wie auch in den Vorjahren - in der Galleria zwischen den Hallen 8 und 9. Dort geht es auch um Aufklärung und Information über das Verbot von Klimaanlagen mit dem Kältemittel R134a ab 1. Januar 2011.

Weitere Themen sind der Zugang für fabrikatsgebundene und Mehrmarken-Werkstätten zu allen Wartungs- und Reparaturinformationen für Euro 5/Euro 6-Fahrzeuge sowie das System „autoglas Plus“. Außerdem werden aktuelle Reparaturthemen behandelt, wie etwa Kleben und Nieten oder das Reparieren von Karosserieteilen aus Aluminium. Mit kompetenten Partnern widmet das Kfz-Gewerbe dem Themenfeld „Pflege, Wartung und Instandsetzung von Old- und Youngtimern“ eine Sonderschau in Halle 11. Sie wird zum Treffpunkt für Profis und Liebhaber des automobilen Kulturgutes.

 
Letzte Änderung: 12.08.2010
 
 

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