Autorechtstag diskutiert Folgen der Abgas-Manipulation

[13.03.2018] Bonn. Das automatisierte Fahren und die Auswirkungen auf Produzenten- und Produkthaftung ist ein Schwerpunktthema auf dem 11. Deutschen Autorechtstag am 22. und 23. März in Königswinter.

Darüber informiert Professor Dr. Paul Schrader von der Universität Bielefeld. Die Folgen der Abgas-Manipulationssoftware nimmt ADAC-Generalsyndikus Christian Reinicke in den Blick. Darüber hinaus moderieren die Veranstaltungsleiter Prof. Dr. Ansgar Staudinger und Dr. Kurt Reinking zahlreiche weitere Branchenthemen.

Dazu gehört die Rechtsprechung zur Beweislastumkehr, die der ehemalige Vorsitzende Richter am BGH, Wolfgang Ball, erläutert. Über die Vertragsgestaltung im Kfz-Leasing informiert Rechtsanwalt Herbert Zahn.

Informationspflichten gegenüber den Verbrauchern greift  Professor Dr. Frank Weiler von der Universität Bielefeld auf. Aktuelle Rechtsprechung des VI. Zivilsenats zum Verkehrsrecht bringt Thomas Offenloch, Richter beim VI. Zivilsenat des BGH, in die Diskussion.

Und über jüngste Entscheidungen des BGH zum Kauf- und Leasingrecht informiert Professor Dr. Michael Jaensch von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Viele weitere hochaktuelle Themen erwarten die Teilnehmer.  

Interessierte finden das Programm, weitere Informationen und das Anmeldeformular auf der Website. Der Deutsche Autorechtstag ist eine Veranstaltung von ADAC, BVfK und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).

Letzte Änderung: 13.03.2018Webcode: 0118680